Mit den Inhalten aller Meta-Daten und Objekte jedes Artikels nimmt contentserver eine Versionierung vor. Bei redaktionellen Zugriffen wird automatisch ermittelt, ob dadurch Unterschiede in den Daten entstanden sind. Wenn dies der Fall ist, wird im Repository selbsttätig eine neue Version angelegt. Jede vorhandene Version eines Artikels kann erneut ausgewählt werden als Grundlage für die Publikation. Somit lassen sich auch zurückliegende Fassungen jederzeit einsehen und bei Bedarf wiederholt aktivieren. Der Redakteur kann bei der Eingabe entscheiden, ob er eine soeben neu erfaßte Version sogleich publizieren oder lediglich als Arbeitskopie zwischenspeichern will.
In Verbindung mit der Freigabe sorgt das Versionsmanagement des contentserver dafür, dass der existierende Inhalt solange "online" bleibt, bis die Freigabe der Nachfolgeversion positiv angeschlossen worden ist.
Auch der Inhalt von Templates - also Skripte und XSL-Transformationen - wird automatisch versioniert. Damit kann schnell auf zurückliegende Entwicklungsstände zurückgegriffen werden: praktisch bei der Fehlersuche und Code-Revision.