Die Check-out-Funktion sperrt Artikel gegen konkurrierendes Überschreiben.
Wenn ein Redakteur ein Redaktionsformular öffnet, wird der zugehörige Artikel automatisch gesperrt, sobald er das Formular speichert oder abbricht, wird der Artikel wieder entsperrt (implizites Check-out/Check-in). Das Sperren und Entsperren kann jedoch auch manuell ausgelöst werden, z.B. um Inhalte über einen längeren Zeitraum hinweg zu überarbeiten und gegen Überschreiben zu sichern (explizites Check-out/Check-in).
In allen Sichten des Admin Managers ist an einer farbigen Symbolik sofort erkennbar, ob ein Artikel durch den Benutzer selbst (grün) oder einen anderen Benutzer (rot) gesperrt ist; dessen Benutzerkonto ist in der Kontexthilfe ebenfalls sichtbar. Außerdem sorgt eine zusätzliche Sicht auf alle zur Zeit gesperrten Artikel für einen schnellen Überblick.
Mitglieder bestimmter Administrationsgruppen können Sperren bei Bedarf jederzeit wieder aufheben.
Der Mechanismus des Check-out wirkt unverändert auch beim Einsatz von ContextEdit.
contentserver wendet den Check-out-Mechanismus auch an auf Templates und Prozesse. Damit ist das simultane Arbeiten mehrerer Entwickler an derselben Website vom System optimal unterstützt.