Entgegen dem klassischen Ansatz (1-dimensional) verwaltet contentserver seine Inhalte in einer multidimensionalen Ablage, womit Artikel (Webseiten) nicht zwingend nur an einen Ordner gebunden sind. Jeder Artikel kann als Referenz (z.B. Kategorie) für einen oder mehrere andere Artikel dienen. Damit lassen sich komplexe Kreuzbeziehungen abbilden, zum Beispiel für webbasierte Anwendungen im Wissenmanagement.
Die flexiblen Möglichkeiten zur Kategorisierung aller Inhalte gehören zu den besonderen Stärken des contentserver. Kategorien werden nicht nebenläufig und starr definiert, sondern können als Objekttyp unmittelbar in jedem Template definiert werden.
Wahlweise wird dem Redakteur eine Einfach- oder Mehrfach-Auswahl angeboten. Die Auswahlelemente entstammen einer definierbaren Artikelmenge aus der Website, die somit denselben Konventionen unterliegt wie jeder übrige Inhalt. Daraus entsteht unmittelbar eine Querverknüpfung (Kreuzreferenz) zwischen den entsprechenden Inhalten, die dem Leser als dynamischer, jederzeit konsistenter Verweis angeboten wird.

Durch dieses Verfahren lassen sich auch komplexe mehrdimensionale Informationsmodelle übersichtlich und leicht wartbar abbilden.